Dreiländermuseum

Kulturhistorische und trinationale Sammlung

Mit über 60 000 Objekten bewahrt das Dreiländermuseum die bedeutendste kulturhistorische und trinationale Sammlung der Region zwischen Breisgau und Bodensee. Neben den Schwerpunkten Regional- und Dreiländergeschichte, südbadische Kunst und Kunstkeramik ist das Museum auch literarische Gedenkstätte zu Johann Peter Hebel.
Nur etwa fünf Prozent der Sammlungen sind in der Dauerausstellung ausgestellt, der Großteil wird im Depot gelagert und betreut.


Depot des Dreiländermuseums

Nur etwa fünf Prozent der Sammlung können in der Dreiländerausstellung gezeigt werden. Der größte Teil wird im Depot aufbewahrt und für Sonderausstellungen, zur Forschung und mögliche Leihgaben für andere Museen bereitgestellt.
Aktuell ist das Depot provisorisch untergebracht. Der Gemeinderat beschloss deshalb im Jahr 2019 einen Neubau. Das Dreiländermuseum beantragte darum über das Förderprogramm INTERREG Oberrhein der Europäischen Union (EU) Unterstützung und erhielt im Dezember 2019 die Zusage.
Die EU fördert das grenzüberschreitende Projekt am Oberrhein mit insgesamt 1,98 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

Mehr zum Interreg-Projekt:   Die Dreiländersammlung – ein neues Sammlungsdepot zur grenzüberschreitenden Nutzung für Tourismus, Bildung und Forschung

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